IPS e.max: Metallfreie, natürlich aussehende Vollkeramik-Zahnverblendung

Wenn Sie das höchste Maß an Natürlichkeit und Ästhetik für Ihr Lächeln suchen, sind Sie hier genau richtig. Als Dentasay Zahnklinik verwenden wir das weltweit seit über 20 Jahren klinisch erprobte Ivoclar IPS e.max Vollkeramiksystem. Dieses Material ohne Metallunterstruktur lässt Licht wie natürliche Zähne durch und sorgt für ein äußerst realistisches und lebendiges Aussehen.

Auf dieser Seite erklären wir in einfacher Sprache, was IPS e.max ist, welche Vorteile es bietet, in welchen Fällen es bevorzugt wird und wie der e.max-Verblendungsprozess bei Dentasay abläuft.

Was ist IPS e.max?

IPS e.max ist ein von Ivoclar (weltweit führendes Dentalunternehmen aus der Schweiz/Liechtenstein) entwickeltes Glaskeramik-Restaurationsmaterial auf Lithiumdisilikatbasis. Seit seiner Markteinführung im Jahr 2005 wurde e.max weltweit in über 230 Millionen Restaurationen verwendet und hat sich zum Standard im Bereich der Vollkeramik in der Zahnmedizin entwickelt.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Porzellanverblendungen enthalten e.max-Verblendungen keine Metallunterstruktur. Dadurch entsteht am Zahnfleischrand kein gräulicher Schatten, und das Licht dringt wie bei natürlichen Zähnen durch das Material, wodurch ein lebendiges, tiefenreiches Aussehen entsteht.

Warum sollten Sie sich bei Dentasay für IPS e.max entscheiden?

Die konkreten Vorteile, die Ihnen das IPS e.max-Verblendungssystem bietet, sind:

  • Überragende Ästhetik: Es imitiert die Farbe, Lichtdurchlässigkeit und den Glanz natürlicher Zähne nahezu eins zu eins; Ihr Lächeln wirkt nicht künstlich, sondern völlig natürlich.
  • Metallfrei: Dank der vollkeramischen Struktur entsteht am Zahnfleischrand keine graue/dunkle Linie, was besonders im Frontzahnbereich ein unsichtbares Ergebnis liefert.
  • Minimale Zahnpräparation: Für die e.max-Anwendung ist weniger Substanzabtrag am Zahn erforderlich; das bedeutet Erhalt Ihrer natürlichen Zahnsubstanz.
  • Hohe Haltbarkeit: Die Lithiumdisilikat-Struktur ist so konzipiert, dass sie täglichen Kieferfunktionen lange standhält, und ist durch klinische Studien belegt.
  • Biokompatibilität: Die hohe Verträglichkeit des Materials mit dem Körper minimiert das Risiko von Zahnfleischreizungen und allergischen Reaktionen.
  • Breites Indikationsspektrum: Es kann in einem breiten Behandlungsspektrum eingesetzt werden, darunter Veneers (Laminate), Inlays, Onlays, Einzelkronen, Brücken und implantatgetragener Prothetik.
  • Ivoclar-Garantie: IPS e.max-Restaurationen sind durch eine 10-jährige Garantie des Herstellers Ivoclar abgedeckt.

In welchen Fällen wird IPS e.max bevorzugt?

IPS e.max ist eine vielseitige Lösung, die bei nahezu allen festsitzenden prothetischen Behandlungen sicher angewendet werden kann. Besonders hervorzuheben ist es in folgenden Fällen:

  • Personen, die im Frontzahnbereich ästhetische Verblendungen oder Veneers (Laminate) wünschen
  • Personen, die vergilbte, rissige oder deformierte Zähne mit natürlichem Aussehen erneuern möchten
  • Personen, die unter Zahnfleischvergrauung durch metallunterstützte Verblendungen leiden
  • Personen mit Bedarf an Einzelkronen, kleinen Brücken oder Inlay/Onlay-Füllungen
  • Implantatpatienten, die einen ästhetischen Aufbau (Krone) auf dem Implantat wünschen
  • Personen, die mit minimaler Zahnpräparation maximale ästhetische Ergebnisse anstreben

Bei Fällen im Seitenzahnbereich mit hohen Kaukräften wird unser Zahnarzt e.max allein oder in Kombination mit Zirkonium bewerten und Ihnen den am besten geeigneten Materialplan vorschlagen. Für eine endgültige Entscheidung ist eine Untersuchung in unserer Klinik ausreichend.

Wie läuft der IPS e.max-Veneer-Prozess bei Dentasay ab?

Unser Behandlungsprozess besteht aus vier Schritten, die den Patientenkomfort und die Transparenz in den Vordergrund stellen:

  1. Untersuchung und Lächeln-Design

Ihre Zahnstruktur, Farbe und ästhetischen Erwartungen werden bewertet; das Ergebnis kann vorab durch digitales Lächeln-Design simuliert werden.

  1. Zahnvorbereitung und Abdrucknahme

Der erforderliche minimale Zahnbeschliff wird durchgeführt, und mittels digitalem Scan oder konventionellem Abdruck werden Daten für die Herstellung der e.max-Restauration erfasst.

  1. Herstellung der e.max-Restauration

Unter Verwendung eines Lithium-Disilikat-Blocks (CAD/CAM) oder eines Barrens (Presstechnik) wird Ihre individuelle Verblendung präzise gefertigt und eingefärbt.

  1. Eingliederung und Endkontrolle

Die fertige e.max-Verblendung wird in Ihrem Mund anprobiert, notwendige Feinanpassungen vorgenommen und dauerhaft eingesetzt, um die Behandlung abzuschließen.

Was ist der Unterschied zwischen IPS e.max und metallgestützten Verblendungen?

Herkömmliche metallgestützte Porzellanverblendungen haben eine graue Metalllegierung im Unterbau. Mit der Zeit kann sich dieses Metall am Zahnfleischrand auflösen und ansammeln, was zu einer sichtbaren Graufärbung führen kann; außerdem blockiert der Metallunterbau das Licht, das durch den Zahn dringt, was zu einem matteren und künstlicheren Aussehen führt.

Bei IPS e.max hingegen treten diese Probleme nicht auf, da der Unterbau vollständig aus Keramik besteht. Das Licht dringt wie bei natürlichen Zähnen durch das Material, und es entsteht keine dunkle Linie am Zahnfleischrand. Dieser Unterschied macht IPS e.max besonders bei Zähnen, die im Lächeln im Vordergrund stehen, zur bevorzugten Wahl.

Machen Sie den ersten Schritt zu einem natürlichen und ästhetischen Lächeln

In der Dentasay Zahnklinik können Sie mit dem weltweit bewährten IPS e.max Vollkeramiksystem ein gesundes und völlig natürlich aussehendes Lächeln erhalten. Lassen Sie uns gemeinsam mit unserem erfahrenen Ärzteteam den für Ihre Bedürfnisse am besten geeigneten Verblendungsplan erstellen.

Bei IPS e.max hingegen treten diese Probleme nicht auf, da der Unterbau vollständig aus Keramik besteht. Das Licht dringt wie bei natürlichen Zähnen durch das Material, und es entsteht keine dunkle Linie am Zahnfleischrand. Dieser Unterschied macht IPS e.max besonders bei Zähnen, die im Lächeln im Vordergrund stehen, zur bevorzugten Wahl.

Plane dein Lächeln mit kostenloser Beratung. Vereinbare in 30 Minuten online deinen Termin.

Häufig gestellte Fragen zu IPS e.max

Bei richtiger Pflege und regelmäßigen Kontrollen können e.max-Restaurationen viele Jahre lang problemlos verwendet werden. Ivoclar bietet auf seine Produkte 10 Jahre Garantie.

e.max wird aufgrund seiner höheren Lichtdurchlässigkeit besonders bei der Ästhetik der Frontzähne bevorzugt. Zirkon hingegen wird häufiger bei Restaurationen im Seitenzahnbereich verwendet, bei denen die Haltbarkeit im Vordergrund steht. Welches für Sie geeignet ist, entscheidet Ihr Zahnarzt basierend auf der Position des Zahns und der Kaukraft.

Nein. Da e.max ein dünn auftragbares Material ist, erfordert es im Vergleich zu metallgestützten Verblendungen weniger Zahnsubstanzabtrag, was mehr Ihrer natürlichen Zahnsubstanz erhält.

Bei der Zahnvorbereitung wird bei Bedarf eine lokale Betäubung angewendet, sodass während des Eingriffs keine Schmerzen auftreten. Eine leichte Empfindlichkeit nach dem Eingriff klingt innerhalb weniger Tage von selbst ab.

Nein. e.max kann in einem breiten Indikationsbereich wie Veneers, Inlays, Onlays, Kronen, Brücken und implantatgetragene Prothesen sowohl im Front- als auch im Seitenzahnbereich eingesetzt werden.